Reichtum

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Der September ist Reichtum, Fülle und Dankbarkeit.

Kennst Du die Geschichte von Frederick der Maus?

Hier eine Kurzfassung:

https://www.informatik.uni-leipzig.de/~meiler/GL.dir/SammlungGeschichten/WS08/Frederick_die_Maus.pdf

Was hast Du dieses Jahr gesammelt ?

Der Boden ist jetzt warm, die Sonne strahlt golden. Spüre mal hinein in dieses Geschehen. Nimm die Wärme, die Liebe, die Geborgenheit und das Gefühl der Verbundenheit wahr.

Ich fand eine kleine Schnecke. Sie hatte sich gerade gesonnt, dabei ist jemand auf ihr Haus getreten, es war ganz zerstört. Ich hob die kleine Schnecke auf, sie streckte neugierig ihre Fühler heraus. Dann setzte ich sie in den Schatten. Dort wahr es feucht und kühl. Sie versteckte sich nicht, trauerte auch nicht. Sie liess sich nicht stören, „schlenderte“ über das kühle Holz und machte sich auf den Weg um Nahrung zu finden.

Spüre auch hier und nimm das Vertrauen, die Geborgenheit und die Liebe wahr.

Und dann finde diese Ruhe und diesen Frieden in der Gewissheit, dass auch Dein Lebensweg und Deine Entwicklung einem göttlichen Plan folgen.

Es ist pure Dankbarkeit und Vertrauen, was die Schnecke motivierte – Sie machte sich kein Sorgen um das Morgen.

Dankbarkeit ist eine Kraft, unabhängig von bestimmten Situationen, Umständen, Personen oder Erlebnissen. Wer sich mit der inneren Dankbarkeit (Freude) verbindet, empfindet Dankbarkeit auch ohne einen bestimmten Grund.

  • dankbar – auf der Welt zu sein
  • dankbar – das Leben betrachten zu können
  • dankbar – ein Teil vom ganzen zu sein
  • dankbar – sich einzubringen und mitzugestalten

Nutze die warme Sonnenstunde im September – wandere umher, tanke auf, genieße und versorge Dich gut. Spüre hinein in den großen Kreislauf des Lebens. Sammle die Fülle und den Reichtum ein, dann kommst Du gut durch den Winter.

Danke, dass Du meine Zeilen liest.

 

Mit dem Leben reifen

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In der Natur vollendet der August, was in den vergangenen Monaten begonnen wurde. Vom Samenkorn zur vollen Blüte und dann zur reifen Frucht.

In diesem Sinne – Was bedeutet es, ein reifer Mensch zu werden und zu sein?

Riefe bedeutet auch erwachsen zu sein. Was bedeutet erwachsen zu sein?

  • Verantwortung zu übernehmen für uns und auch unser Leben, auch wenn es mal nicht so gut läuft.
  • Erkennen und verstehen, dass nur das Hier und Jetzt veränderbar ist. Die Vergangenheit diente nur dem einen Zweck, zu verstehen.
  • Selbsterfahrung und Selbstreflexion Persönliche Grenzen bewusst wahrnehmen und die persönliche Entwicklung als wertvolle Investition betrachten.
  • Auf Augenhöhe mit den Eltern und dafür sorgen, dass keine Rechnung mehr offen ist. Die Eigenverantwortung, sich auf allen Ebenen und Breichen selbst versorgen.
  • Unerschrocken sein, beim Alleinsein. Das Alleinsein gehört zu unserem Leben wie das Atmen, Essen, Trinken und Schlafen. Es braucht in der Gemeinschaft einen eigenen Raum, der nur Dir gehört.
  • Sterben gehört zum Leben, sich sanft der Tatsache nähern, dass der Körper vergänglich ist und eines Tages sterben wird. Die Gefühle, Emotionen und Gedanken dazu erforschen. Wir machen diese Erfahrung jede Nacht. Die Nacht ist ein Sterben. Der Tag ein Geborenwerden.
  • Hilfe annehmen, dann, wenn wir uns mental, emotional oder körperlich bedürftig fühlen. Nicht nur von Freunden oder Partner, sondern auch von Fachleuten.
  • Immer bewusster werden, und sich bewusst machen, dass wir alle auf diesem Weg sind. Das bedeutet, Mitgefühl füreinander zu entwickeln. In jeder Lebenssituation.
  • Liebe ist die stärkste Kraft, immer mehr Gelegenheiten für liebevolle Begegnungen schaffen, auch wenn das bedeutet, dass Du mal über Deinen Schatten springen musst.
  • Deine Bedürfnisse kennen, Sicherheit, Balance, Wirkung, Stimulanz, Nähe, Wachstum, sich einbringen, wach sein für diese Bedürfnisse, bei Dir selbst und auch bei anderen.
  • Loslassen, und bereit sein, immer wieder neu auf Deine Beziehungen zu blicken. Zu begreifen, dass bestimmte Regeln und Absprachen für eine bestimmte Zeit einen Rahmen geben. Sei bereit, diese auch wieder wegzulassen, wenn der Zweck erfüllt ist.

Diese Themen sind es, die unsere Entscheidungen prägen. Sie sind es die uns zu einem reifen Menschen werden lassen. Unsere Beziehungen sind es, die uns bewusster machen.

Folge Deinem Wohlgefühl. Ich wünsche Dir einen wunderbaren August.

 

 

 

Erkennen ist Heilung

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Im Juli wirken alle Kräfte zusammen, spüre die Verbundenheit und spüre in das Große und Ganze.

Fühlst Du Dich verbunden oder oder fühlst Du Dich getrennt?

Du bist ein Teil vom Großen und Ganzen, ob Du es fühlst oder nicht.

Wir können lernen die Muster, Gesetze und Zusammenhängen des Lebens zu erkennen.

Erkennen ist ein große Heiler.

Es ist eher ein schöner Nebeneffekt, dass sich neben dem Erkennen Etwas verändert oder, dass dabei Heilung entsteht 🙂

Ein Baum weiß was er braucht um groß und stark zu sein, mit allem verbunden zu sein:

Stabilität – egal wo und mit wem – sei Du selbst.
Vollkommenheit –  alles was Du brauchst ist bereits da.
Freiheit – sei überall in Deinem Körper, fülle Dich mit Dir selbst aus.
Harmonie – bist Du in Harmonie mit Dir selbst – ist auch Harminie um Dich herum.
Flexibel – sei schwingungsfähig – nicht entweder/oder sondern sowohl/als auch.

Und Du?

Aus der eigenen Mitte heraus verstehen, dann sinnvoll und kreativ handeln. Krisen enthalten immer auch Chancen und neue Möglichkeiten. Not mcht erfinderisch und ermöglicht, was vorher unmöglich war.

Es verlangt nach Verständnis und Tolleranz im chaotischen Feld der vielen Ereignisse und  Informationen.

Genau so können wir unsere Lebensaufgabe leben, so werden wir Teil vom Großen und Ganzen. Sind in der Lage, den Sinn unseres Seins zu finden und zu leben.

Wir können diesen Sinn nicht wirklch finden! Wir können nur alle Kompromisse beenden, uns Klarheit verschaffen und heil werden. Und dann findet uns der Sinn des Lebens, denn der Sinn ist genau das, was übrig bleibt, wenn alles andere geklärt und abgelöst ist. Wie das Herz einer Artischocke.

Mit der Sinnfindung werden wir offener für Glück, Gesundheit und Lebensfreude, wir können das alles mehr und mehr geniessen. Wir werden empfänglicher für wichtige Signale, wichtige Informationen, neue Ideen, kreativen Momente. Dann erzeugen unsere Wünsche keinen Stress mehr und können sich endlich erfüllen.

Ich wünsche Euch einen Juli voller Kraft und Verbundenheit.

Entwicklung

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Das sind die Phasen durch die wir gehen, wenn wir unser Bewusstsein entwickeln – Das sind auch die Schritte, die es braucht um etwas zu verändern.

Du gehst sie im Großen und im Kleinen, achte mal darauf und sei nicht zu hart mit Dir selbst, wir sind alle Meister, die üben!

Erwachen – wir beginnen zu erkennen, was wir tun, was in unserer Umwelt passiert. Das ist am Anang oft nicht leicht zu verdauen. Schön in den Bauch atmen.

Erleuchtung – wie der Name schon sagt, wir bringen Licht ins Dunkel – wir schauen hin, nicht mehr weg, wir lernen, beobachten, hier machen wir auch gerne mal eine Ehrenrunde.

Ermächtigung – wenn wir lange genug beobachtet haben, verstanden haben, dann wissen wir plötzlich WIE und kommen ins Tun, können verändern, neue Wege gehen. Hier finden wir den Stein der Weisen, hier liegt die wahre Macht.

Weißt Du noch nicht wie, dann beobachte weiter. Lerne und verstehe.

Ich wünsche einen wunderbaren Juni.

Nicht viele Worte

JA.

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Der Mai braucht nicht viele Worte.

  • Riechen – Was riechst Du?
  • Schmecken – Was schmeckst Du?
  • Betrachten – Was siehst Du?
  • Fühlen – Was fühlst Du?

Der Mai will ganz und gar wahrgenommen und gelebt werden.

Gönne Dir etwas Zeit für Dich in der Natur, Gönne Dir Zeit für für Liebe, Freude und Fantasie. Finde Lust daran Deine  Bedürfnisse und Wünsche voll und ganz auszuleben.

Das öffnet Dein Herz – das ist ganz und gar leben.

Kraft entwickeln

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Während sich das zarte Grün und die jungen Knospen entfalten, werden sie umhüllt von Nachtfrost und immer wieder aufkommenden Kälteschauern. Aber die Kraft des Neuanfang lässt sich nicht stören. Sonnenlicht, Schönheit und Lebendigkeit tanzen mit dem Regen, dem Wind, dem Frost und der Kälte. Es ist ein wirbeliger Tanz mit ständig schwankenden Temperaturen. Der Tanz mit dem rauen Wetter macht die Pflanzen stark und in Ihrem Wachstum sind sie nie allein.

Betrachten wir die Natur, bekommen wir eine leise Ahnung, was zu tun ist.

Nimm wahr, was sich in Dir bewegt, was um Dich herum wirbelt, lass Dich dabei nicht stören.

Jede Kraft entwickelt immer auch eine Gegenkraft. Wir spüren die Kraft des Neuanfangs ebenso, wie Widerstände, Widrigkeiten und den Gegenwind. Dann möchten wir uns lieber verschließen und unberührbar sein.

Trau Dich und öffne Dich, öffne Dein Herz. Tanze mit dem Wind, dem Regen, der Kälte und dem Frost.

  • Nimm Dir Zeit, langsam stark zu werden.
  • Nimm Dir Zeit, Deine Grenzen wahrzunehmen.
  • Nimm Dir Zeit, die inneren und äußeren Bedingungen genau kennenzulernen.

So entsteht die Kraft, die Du benötigst um Deinen Weg zu gehen.

Öffne immer wieder Dein Herz, lächle über das was ist und zögere nicht, Unterstützung anzunehmen. Denn zusammen geht es leichter.

Wer willst Du sein?

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Der März weckt uns und die Natur sanft aus dem Winterschlaf. Wir kommen morgens leichter aus dem Bett, weil es wieder heller ist, die Vögel singen am Morgen fröhlicher und lauter ihr Lied.

  • Was soll der neue Tag bringen?
  • Wo soll es hingehen?
  • Was erträumst Du Dir?

Es sind unsere Träume, die ganz viel über uns selbst verraten, auch Träume, denen wir tagsüber nachhängen. Sie erzählen von unseren Hoffnungen und Wünschen, die uns möglicherweise noch gar nicht bewusst sind. Lass Deinen Träumen Taten folgen:

  • Wer willst Du sein?
  • Was kannst Du dafür tun?

Ich wünsche Dir einen wundervollen Start in den März.

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Zeit für neue Wege

Workshops

Alles um uns herum (Natur) ist bereit, für einen Neubeginn, bereit für das Neue Frühjahr.

Sind wir auch bereit, neue Wege einzuschlagen?

Bereit für ein stilles inneres Aufräumen:

  • Muster und Gewohnheiten
  • Ängste
  • Sorgen

Sind unsere Strategien von gestern heute noch gültig?

Bereit für ein aktives äußeres Aufräumen:

  • vollgestellte und finstere Räume
  • chaotische Räume
  • angepasst Lebenssituationen
  • ungstillte Bedürfnisse

Spiegeln unsere Lebensräume und Lebenssituationen das, was wir uns wünschen?

Altes aufräumen, Unnötiges entsorgen, Ungeklärtes klären, sich aus Verstrickungen lösen. Das entlastet inneren Welten und schafft gleichzeitig Freiraum für neue Möglichkeiten im Außen.

Willkommen in 2016

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Ich wünsche Dir alles Gute für das neue Jahr und hoffe Du bist gut hinein gekommen.

Noch befinden wir uns in einer Art Übergangszeit, einer gewissen Schwellenzeit. Zeit tiefer in das zu gehen, was wir uns vorstellen fürs kommenden Jahr, was wir uns für uns selbst wünschen.

Was hast Du Dir gewünscht?

  • Beginne Dein neues Jahr im Wissen, dass es gut wird.
  • Stelle Dir vor, wie das Allerbeste aus ihm entsteht.
  • Erwarte das Beste und Vertraue darauf.

Eins von vielen spirituellen gesetzen lautet: „Jeder Anfang zeigt Dir, wie es werden wird.“

Nebelig war es. Ein guter Freund sagte darauf: „Der Nebel wird sich lichten und ein wundervolles 2016 zum Vorschein bringen.“

Ja!

Für mich hat der Nebel hat etwas Behütendes. So eingehüllt, wird die Sicht auf die Ferne (Zukunft) versperrt, weil nur das Jetzt wichtig ist. Hier und jetzt schauen, was ist und überlegen, wo es hingehen soll.

Ich wünsche Dir einen wunderbaren Beginn für Dein 2016.