Magischer Dezember

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Da ist sie wieder, die magische Zeit im Dezember.

Lassen wir uns inspirieren von den vielen Lichtern, Düften, Farben und Klängen.

Entschleunigen und Liebe teilen – Ist nicht so leicht. Gerade in dieser besinnlichen Zeit, fällt es uns schwer, das zu tun, was wir uns wünschen oder bewusste Zeit für uns selbst zu finden. Alles will noch in den letzten Tagen erledigt sein, als würde es kein nächstes Jahr geben. Dann diese Erwartungen, Wünsche und Bedürfnisse.

Wie auch immer Du den Dezember gestaltest und erlebst, sei Dir gewiss, es ist eine gute Zeit um mit den guten Vorsätzen und Vorhaben zu beginnen.

Denn jetzt sind ganz viele Menschen empfänglich für Liebe und die Sehnsucht nach Ruhe und Geborgenheit ist ganz groß. Es ist leichter zu geben, zu nehmen und zu schenken. Und wir müssen dafür nicht viel Geld ausgeben. Weder für uns noch für Andere.

Geschenke wie Ruhe, Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, Liebe, Momente in denen die Zeit scheinbar still steht, sind oft Mangelware und werden gerne angenommen.

Vergessen wir dabei aber nicht, dass es nicht nur in dieser Zeit darum geht, achtsam zu sein. Jeder Tag im Jahr will achtsam gelebt werden.

Wie war Dein Jahr und wie hast Du es gelebt, wie hast Du Dein Jahr erlebt?

Ich wünsche Dir einen magischen Dezember.

In der Ruhe liegt die Kraft

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Es ist November Nebelschwaden ziehen über das Land, manchmal trübe, dann wieder majestätisch und erhaben. Die Natur bereitet sich auf eine längere Ruhepause vor. Säugetiere wie Fledermäuse, Siebenschläfer, Schnecken und Igel beginnen ihren Winterschlaf. Andere Tiere wechseln vom Sommer- zum Winterfell. Das Hermelin ändert sogar vollständig seine Farbe von braun zu weiß. Nur die schwarze Schwanzspitze bleibt.

Wir alle unterliegen den Veränderungen der Natur. Wir alle sind ein Teil von Ihr. Auch wenn wir in warmen Häusern leben, in geschützten Gebäuden arbeiten, reagieren wir doch alle auf die Wetterveränderungen. Wenn es kalt ist, werden wir langsamer, sind empfindlicher und haben weniger Energie. Wenn es warm ist, sind wir energiegeladen und kreativ. Daraus lässt sich schließen, folgen wir dem Rhythmus der Natur, finden wir leichter zu unserem eigenen natürlichen Rhythmus und stärken unsere Gesundheit.

In der Ruhe liegt die Kraft.

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Magenproblemen, Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Burnout-Syndrom, Nervenleiden und andere Symptome entstehen, weil im Alltag regelmäßige Entspannungsphasen fehlen. Nur im entspannten Zustand, kann sich angestauter Druck wieder abbauen, können gestresste Emotionen sich beruhigen, verspannte Körperbereiche sich lockern?

– werde Dir Deiner Stressmomente und Stresssituationen bewusst
– finde heraus, was Dich schnell aus diesen Situationen bringt
– ordne immer wieder Deine Gedanken
– löse Dich immer mal aus Deinem Umfeld und finde Deine Zeit

Ich wünsche uns allen einen entspannten und kreativen November.

Freudiges Loslassen

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Im Oktober spüren wir ganz deutlich, dass der Herbst da ist. Kühlere Luft und Nebel durchziehen den Morgen.

Die Blätter färben sich bunt. Es ist so schön, diese warmen Farben anzuschauen, das rascheln der Blätter zu hören, wenn man durch große Blätterhaufen schlendert. Kastanien und Eicheln sammeln und lustige Tiere und Männchen daraus basteln.

Die Natur verteilt Samen für neues Wachstum. Beginnt, das abzuwerfen, was überflüssig geworden ist und bereitet sich auf den Winter vor. Altes stirbt. Die Säfte ziehen sich zurück ins Innere.

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Auch wir können das tun.

Altes sterben lassen oder etwas verändern, zu uns selbst zurückfinden. Das erfordert Freude, Wachheit, Flexibilität und Durchsetzungsvermögen. Nicht nur den Menschen und Situationen gegenüber, sondern vor allem uns selbst gegenüber.

Sich durchzusetzen entgegen unseren Gewohnheiten, entgegen dem, was wir gelernt haben. Sich trauen etwas Neues auszuprobieren, sich trauen, etwas anders zu machen und zu erfahren, was es bewirkt und immer neu zu prüfen ob wir uns wohlfühlen und ob uns Etwas gut tut.

Genau hier brauchen wir Mut und Freude, um das Feld der Angst und des Zweifels zu verlassen, den Mut aufzubringen, Etwas anders zu machen Freude entstehen lassen um zu träumen. Denn hinter den Wünschen stehen unsere Bedürfnisse, die wir oft verdrängen, aber sie sind es, die uns zu unseren ersehnten Wünschen führen. Aus Mut gepaart mit Freude wird der Glaube, dass es wirklich sein kann.

Aller Anfang ist schwer, denn im Raum der Angst und des Zweifels ist es nebelig und dunkel, das Sich-Bewegen fällt schwer und der Himmel ist nicht sichtbar. Doch wenn wir beginnen zu träumen, beginnen, uns vorzustellen, was sein kann, erheben wir uns unmerklich in heller werdende Räume, der Nebel lichtet sich, es wird wärmer und dann kommt Klarheit. Luftschlösser werden stabil. Türen gehen auf und wir können hineingehen. Es ist oft einfacher, als wir denken. Ein kleiner Schritt oder eine kleine Handlung setzt den Samen für neues Wachstum. Im Positiven wie im Negativen.

Ich wünsche uns allen einen erfahrungsreichen und farbenfrohen Oktober mit viel Freude.

Reichtum

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Der September ist Reichtum, Fülle und Dankbarkeit.

Kennst Du die Geschichte von Frederick der Maus?

Hier eine Kurzfassung:

https://www.informatik.uni-leipzig.de/~meiler/GL.dir/SammlungGeschichten/WS08/Frederick_die_Maus.pdf

Was hast Du dieses Jahr gesammelt ?

Der Boden ist jetzt warm, die Sonne strahlt golden. Spüre mal hinein in dieses Geschehen. Nimm die Wärme, die Liebe, die Geborgenheit und das Gefühl der Verbundenheit wahr.

Ich fand eine kleine Schnecke. Sie hatte sich gerade gesonnt, dabei ist jemand auf ihr Haus getreten, es war ganz zerstört. Ich hob die kleine Schnecke auf, sie streckte neugierig ihre Fühler heraus. Dann setzte ich sie in den Schatten. Dort wahr es feucht und kühl. Sie versteckte sich nicht, trauerte auch nicht. Sie liess sich nicht stören, „schlenderte“ über das kühle Holz und machte sich auf den Weg um Nahrung zu finden.

Spüre auch hier und nimm das Vertrauen, die Geborgenheit und die Liebe wahr.

Und dann finde diese Ruhe und diesen Frieden in der Gewissheit, dass auch Dein Lebensweg und Deine Entwicklung einem göttlichen Plan folgen.

Es ist pure Dankbarkeit und Vertrauen, was die Schnecke motivierte – Sie machte sich kein Sorgen um das Morgen.

Dankbarkeit ist eine Kraft, unabhängig von bestimmten Situationen, Umständen, Personen oder Erlebnissen. Wer sich mit der inneren Dankbarkeit (Freude) verbindet, empfindet Dankbarkeit auch ohne einen bestimmten Grund.

  • dankbar – auf der Welt zu sein
  • dankbar – das Leben betrachten zu können
  • dankbar – ein Teil vom ganzen zu sein
  • dankbar – sich einzubringen und mitzugestalten

Nutze die warme Sonnenstunde im September – wandere umher, tanke auf, genieße und versorge Dich gut. Spüre hinein in den großen Kreislauf des Lebens. Sammle die Fülle und den Reichtum ein, dann kommst Du gut durch den Winter.

Danke, dass Du meine Zeilen liest.

 

Mit dem Leben reifen

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In der Natur vollendet der August, was in den vergangenen Monaten begonnen wurde. Vom Samenkorn zur vollen Blüte und dann zur reifen Frucht.

In diesem Sinne – Was bedeutet es, ein reifer Mensch zu werden und zu sein?

Riefe bedeutet auch erwachsen zu sein. Was bedeutet erwachsen zu sein?

  • Verantwortung zu übernehmen für uns und auch unser Leben, auch wenn es mal nicht so gut läuft.
  • Erkennen und verstehen, dass nur das Hier und Jetzt veränderbar ist. Die Vergangenheit diente nur dem einen Zweck, zu verstehen.
  • Selbsterfahrung und Selbstreflexion Persönliche Grenzen bewusst wahrnehmen und die persönliche Entwicklung als wertvolle Investition betrachten.
  • Auf Augenhöhe mit den Eltern und dafür sorgen, dass keine Rechnung mehr offen ist. Die Eigenverantwortung, sich auf allen Ebenen und Breichen selbst versorgen.
  • Unerschrocken sein, beim Alleinsein. Das Alleinsein gehört zu unserem Leben wie das Atmen, Essen, Trinken und Schlafen. Es braucht in der Gemeinschaft einen eigenen Raum, der nur Dir gehört.
  • Sterben gehört zum Leben, sich sanft der Tatsache nähern, dass der Körper vergänglich ist und eines Tages sterben wird. Die Gefühle, Emotionen und Gedanken dazu erforschen. Wir machen diese Erfahrung jede Nacht. Die Nacht ist ein Sterben. Der Tag ein Geborenwerden.
  • Hilfe annehmen, dann, wenn wir uns mental, emotional oder körperlich bedürftig fühlen. Nicht nur von Freunden oder Partner, sondern auch von Fachleuten.
  • Immer bewusster werden, und sich bewusst machen, dass wir alle auf diesem Weg sind. Das bedeutet, Mitgefühl füreinander zu entwickeln. In jeder Lebenssituation.
  • Liebe ist die stärkste Kraft, immer mehr Gelegenheiten für liebevolle Begegnungen schaffen, auch wenn das bedeutet, dass Du mal über Deinen Schatten springen musst.
  • Deine Bedürfnisse kennen, Sicherheit, Balance, Wirkung, Stimulanz, Nähe, Wachstum, sich einbringen, wach sein für diese Bedürfnisse, bei Dir selbst und auch bei anderen.
  • Loslassen, und bereit sein, immer wieder neu auf Deine Beziehungen zu blicken. Zu begreifen, dass bestimmte Regeln und Absprachen für eine bestimmte Zeit einen Rahmen geben. Sei bereit, diese auch wieder wegzulassen, wenn der Zweck erfüllt ist.

Diese Themen sind es, die unsere Entscheidungen prägen. Sie sind es die uns zu einem reifen Menschen werden lassen. Unsere Beziehungen sind es, die uns bewusster machen.

Folge Deinem Wohlgefühl. Ich wünsche Dir einen wunderbaren August.

 

 

 

Erkennen ist Heilung

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Im Juli wirken alle Kräfte zusammen, spüre die Verbundenheit und spüre in das Große und Ganze.

Fühlst Du Dich verbunden oder oder fühlst Du Dich getrennt?

Du bist ein Teil vom Großen und Ganzen, ob Du es fühlst oder nicht.

Wir können lernen die Muster, Gesetze und Zusammenhängen des Lebens zu erkennen.

Erkennen ist ein große Heiler.

Es ist eher ein schöner Nebeneffekt, dass sich neben dem Erkennen Etwas verändert oder, dass dabei Heilung entsteht 🙂

Ein Baum weiß was er braucht um groß und stark zu sein, mit allem verbunden zu sein:

Stabilität – egal wo und mit wem – sei Du selbst.
Vollkommenheit –  alles was Du brauchst ist bereits da.
Freiheit – sei überall in Deinem Körper, fülle Dich mit Dir selbst aus.
Harmonie – bist Du in Harmonie mit Dir selbst – ist auch Harminie um Dich herum.
Flexibel – sei schwingungsfähig – nicht entweder/oder sondern sowohl/als auch.

Und Du?

Aus der eigenen Mitte heraus verstehen, dann sinnvoll und kreativ handeln. Krisen enthalten immer auch Chancen und neue Möglichkeiten. Not mcht erfinderisch und ermöglicht, was vorher unmöglich war.

Es verlangt nach Verständnis und Tolleranz im chaotischen Feld der vielen Ereignisse und  Informationen.

Genau so können wir unsere Lebensaufgabe leben, so werden wir Teil vom Großen und Ganzen. Sind in der Lage, den Sinn unseres Seins zu finden und zu leben.

Wir können diesen Sinn nicht wirklch finden! Wir können nur alle Kompromisse beenden, uns Klarheit verschaffen und heil werden. Und dann findet uns der Sinn des Lebens, denn der Sinn ist genau das, was übrig bleibt, wenn alles andere geklärt und abgelöst ist. Wie das Herz einer Artischocke.

Mit der Sinnfindung werden wir offener für Glück, Gesundheit und Lebensfreude, wir können das alles mehr und mehr geniessen. Wir werden empfänglicher für wichtige Signale, wichtige Informationen, neue Ideen, kreativen Momente. Dann erzeugen unsere Wünsche keinen Stress mehr und können sich endlich erfüllen.

Ich wünsche Euch einen Juli voller Kraft und Verbundenheit.

Entwicklung

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Das sind die Phasen durch die wir gehen, wenn wir unser Bewusstsein entwickeln – Das sind auch die Schritte, die es braucht um etwas zu verändern.

Du gehst sie im Großen und im Kleinen, achte mal darauf und sei nicht zu hart mit Dir selbst, wir sind alle Meister, die üben!

Erwachen – wir beginnen zu erkennen, was wir tun, was in unserer Umwelt passiert. Das ist am Anang oft nicht leicht zu verdauen. Schön in den Bauch atmen.

Erleuchtung – wie der Name schon sagt, wir bringen Licht ins Dunkel – wir schauen hin, nicht mehr weg, wir lernen, beobachten, hier machen wir auch gerne mal eine Ehrenrunde.

Ermächtigung – wenn wir lange genug beobachtet haben, verstanden haben, dann wissen wir plötzlich WIE und kommen ins Tun, können verändern, neue Wege gehen. Hier finden wir den Stein der Weisen, hier liegt die wahre Macht.

Weißt Du noch nicht wie, dann beobachte weiter. Lerne und verstehe.

Ich wünsche einen wunderbaren Juni.

Nicht viele Worte

JA.

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Der Mai braucht nicht viele Worte.

  • Riechen – Was riechst Du?
  • Schmecken – Was schmeckst Du?
  • Betrachten – Was siehst Du?
  • Fühlen – Was fühlst Du?

Der Mai will ganz und gar wahrgenommen und gelebt werden.

Gönne Dir etwas Zeit für Dich in der Natur, Gönne Dir Zeit für für Liebe, Freude und Fantasie. Finde Lust daran Deine  Bedürfnisse und Wünsche voll und ganz auszuleben.

Das öffnet Dein Herz – das ist ganz und gar leben.

Kraft entwickeln

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Während sich das zarte Grün und die jungen Knospen entfalten, werden sie umhüllt von Nachtfrost und immer wieder aufkommenden Kälteschauern. Aber die Kraft des Neuanfang lässt sich nicht stören. Sonnenlicht, Schönheit und Lebendigkeit tanzen mit dem Regen, dem Wind, dem Frost und der Kälte. Es ist ein wirbeliger Tanz mit ständig schwankenden Temperaturen. Der Tanz mit dem rauen Wetter macht die Pflanzen stark und in Ihrem Wachstum sind sie nie allein.

Betrachten wir die Natur, bekommen wir eine leise Ahnung, was zu tun ist.

Nimm wahr, was sich in Dir bewegt, was um Dich herum wirbelt, lass Dich dabei nicht stören.

Jede Kraft entwickelt immer auch eine Gegenkraft. Wir spüren die Kraft des Neuanfangs ebenso, wie Widerstände, Widrigkeiten und den Gegenwind. Dann möchten wir uns lieber verschließen und unberührbar sein.

Trau Dich und öffne Dich, öffne Dein Herz. Tanze mit dem Wind, dem Regen, der Kälte und dem Frost.

  • Nimm Dir Zeit, langsam stark zu werden.
  • Nimm Dir Zeit, Deine Grenzen wahrzunehmen.
  • Nimm Dir Zeit, die inneren und äußeren Bedingungen genau kennenzulernen.

So entsteht die Kraft, die Du benötigst um Deinen Weg zu gehen.

Öffne immer wieder Dein Herz, lächle über das was ist und zögere nicht, Unterstützung anzunehmen. Denn zusammen geht es leichter.

Wer willst Du sein?

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Der März weckt uns und die Natur sanft aus dem Winterschlaf. Wir kommen morgens leichter aus dem Bett, weil es wieder heller ist, die Vögel singen am Morgen fröhlicher und lauter ihr Lied.

  • Was soll der neue Tag bringen?
  • Wo soll es hingehen?
  • Was erträumst Du Dir?

Es sind unsere Träume, die ganz viel über uns selbst verraten, auch Träume, denen wir tagsüber nachhängen. Sie erzählen von unseren Hoffnungen und Wünschen, die uns möglicherweise noch gar nicht bewusst sind. Lass Deinen Träumen Taten folgen:

  • Wer willst Du sein?
  • Was kannst Du dafür tun?

Ich wünsche Dir einen wundervollen Start in den März.

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