Wo soll es hingehen?

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Es gibt viele Grundbedürfnisse in uns, die sich im Wohlgefühl oder Unwohlsein zeigen, uns immer daran erinnern, wo es hingehen soll. Eine innere Karte, wenn wir so wollen. Aber unser innerstes Sehnen ist es, uns wieder zu finden, das Gefühl von Verlust auszugleichen und den Sinn zu finden:

  • Sinnverlust
  • Werteverlust
  • Orientierungslosigkeit

Hier brauchte es etwas Disziplin, um zuerst mit der Suche, zwischen Mitgefühl, Gesundheit und persönlichem Wachstum zu beginnen. Dann diese Verluste Schritt für Schritt auszugleichen.

Die Suche beginnen wir meist, wenn unser Körper uns dazu zwingt. Äußere Umsände und Krisen, wann auch immer die Suche beginnt, die Reise lohnt sich.

  • Beobachte
  • Erkennen
  • Veränderungsprozesse durchleben
  • Antworten finden
  • erstes Umsetzen und neue Erfahrungen machen
  • neue Erfahrungen etablieren

Dann wird unser Handeln ein Forschungsprojekt zwischen Mitgefühl, Gesundheit und persönlichem Wachstum. Dann geht auf einer höheren Eben weiter.

  • Bewusst und wach schönere Erfahrungen machen
  • das Leben genießen
  • was noch zu lösen ist, löst sich so von selbst auf
  • Keine Kreise mehr drehen und lange grübeln, sondern Handeln und Entscheiden
  • Klarheit gewinnen
  • Freude leben

Ich wünsche Euch einen schönen Mai. Voller Farben, wohltuhender Ereignisse, anregender Gerüche und Genuss.

 

Ursprünglich und natürlich leben

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Was soll aus den Ursprünglichen Energie entstehen?

2017 lebt von Deinen liebevollen Entscheidungen, und die daraus entstehenden, schönen Erlebnisse, die bis ins Kleinste, Zelle für Zelle erlebt und gespeichert werden wollen.

1. Liebe, Selbstliebe.  Hier gibt es noch viel zu tun 🙂

Im ersten halben Jahr wird, nachdem wir Ja zur Selbstliebe gesagt haben, noch Einiges an alten Gefühlen hochgespült. Sie saßen fest und wollen nun frei werden. Tief atmen. Ja, das fühlt sich wie innerer Widerstand an und kann uns etwas hinabziehen. Lächeln wir trotzdem und lassen wir diese alten Gefühle einfach da sein, atmen. Dann kümmern wir uns besonders gut um uns selbst  und schnell werden wir uns besser fühlen, dann bleibt das Gefühl von Höhe und das Drama wandelt sich sanft.

2. Therapie, Gesundung, Gesunderhaltung.

Gemeinsam! Einige Menschen sind schon in ihrer Kraft. Wenn wir in unserer Kraft sind, dann können wir anderen helfen, Problem erkennen – stehen bleiben, die eigene positive Energie halten. Den Anderen helfen, Es selbst zu tun. Herz auf. Wenn Angst aufkommt, können wir uns gegenseitig Mut machen. Uns helfen lassen, Es selbst zu tun.

3. Weltgeschehen, die Welt in ihren Zusammenhängen zu sehen und verstehen

Interessiere Dich für Das, was um Dich herum geschieht und überlege, wie Du Dich sinnvoll einbringen kannst. Wie im Kleinen, so auch im Großen.

4. Gemeinschaften

Neue kraftvolle Gemeinschaften werden so entstehen. Wenn jeder seinen Platz im Leben einnimmt und alle auf sich selbst schauen, aus sich heraus leben, sich sinnvoll einbringen, so kann die Familie oder auch die Gemeinschaft ein starker Verbund sein, der Kraft gibt und inspiriert.

5. Der Beruf

2017 wird der innere Ruf ganz laut. Höre hin und atme Dich hinein in Dein Wohlgefühl / in Deine Wohlfühl-Vorstellung. Bleib nicht hängen, an dem, was nicht stimmt. Konzentriere Dich auf das, was Du gut findest und willst.

Die positive Ausrichtung und Dein tiefes Atmen, bewirkt, egal wie die jetzige berufliche Situation noch aussieht, ein Ankommen bei Dir und dann auch im Beruf. Liebe, das was Du gerade machst. Geht das nicht, dann verändere Etwas (Gespräche, Selbstliebe). So beginnt der innere Ruf im Beruf, dort, wo Du gerade bist, zu wirken. Komme bei Dir an, finde Deine Stärken und Talente und Du kannst Deinen beruflichen Bereich nach Deinem Wohlgefühl formen. Kreativ arbeiten. Gesetz der Resonanz.

6. Liebe, Partnerschaft, Paare

2017 wird hier und da das Gefühl aufkommen: „Ich muss jetzt eine Weile alleine sein“, allein sein um zu verinnerlichen oder auch Etwas zu verändern. Neue Definitionen finden:

Mann – Frau
Partnerschaft
Mutter – Tochter/Sohn
Sohn – Vater/Tochter

Paare, Partnerschaften waren oft Handelssituation, wo der Eine die alte Rechnung des Anderen bezahlte. Hier möchte das Ursprüngliche gefunden werden. Die Ur-Energie von Partnerschaft heißt: VEREDELN

Der Eine veredelt den Anderen.

Wie die Goldfassung, den Diamanten veredelt und der Diamant die Goldfassung. Mit der Kraft der Selbstliebe entsteht hier eine neue Definition und dann kommt die Kraft, der Primär-Energie von Partnerschaft, das gegenseitige Veredeln.

Das Sonnenjahr 2017

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1. Grund-Energie – Der Regent Sonne

Bedeutet ein großes Plus an Energie. Es wird mehr Holz in unseren brennenden Kamin gegeben ;-).

Was bedeutet das im Praktischen?

Die Sonnenkraft wird uns helfen umzusetzen, und umzuwandeln. Diese Kraft interessiert sich sehr für das, was entstehen möchte. Sie wärmt, daraus entsteht warmes Wasser (innere Wärme) oder auch ein inspirierendes Gespräch.

2017 spüren wir eine noch stärkere Polarität als in den Jahren zuvor. Wir werden sehr genau spüren, wenn wir halbherzig handeln und denken. Wird etwas halbherzig genutzt und nicht geliebt, wird es umgewandelt, sodass es mehr Liebe erfährt.

– Das Zimmer wird aufgeräumt/umgeräumt, gestrichen, ist jetzt heller, größer
– Aus dem alten Speicher wird ein schönes Dachgeschoss mit Blick zum Himmel
– Aus einem Stall wird eine Ferienwohnung
– Auf einem Sportplatz werden Konzerte gespielt
– Eine Kirche wird restauriert

2. Grundenergie Energie – Die Zahl 10 (2+0+1+7)

Sie steht für bewusste Meisterschaft, die Integration von männlicher und weiblicher Energie und für das Umsetzen von Potential. Es wird gewandelt, wenn halbherzig gehandelt oder lieblos gelebt wird.

Bewusste Meisterschaft bedeutet auch bewusste Entscheidung. Alle Möglichkeiten sind in uns – eine bewusste Wahl für Dein Wohl wird in 2017 von Dir gefordert.

Ein Jahr voller Wahlmöglichkeiten/Entscheidungsmöglichkeiten. Wählen aus der Fülle der Energien, die präsent sind. Wähle ob hoch oder tief, ob weit oder nah, breit oder schmal. Du hast alle Möglichkeiten in Dir. Du wählst.

Energie folgt immer Deiner Azfmerksamkeit.

 

Vorbereitung auf 2017

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Was erwartet uns im Sonnenjahr 2017?

War 2016 das Gefühl der Suche nach Ursache und Wirkung präsent, so ist es 2017 das Umsetzen und Wirken.

2016 wirkt noch bis März und es schwingt noch ganz stark:

  • In unserer Ursprünglichkeit sind wir immer heil. Wir denken und fühlen uns krank.
  • In unserer Ursprünglichkeit sind wir immer friedlich. Wir denken und fühlen kämpferisch.

Wir atmen uns in eine Gefühlswelt hinein und wieder hinaus. Mal macht es uns stark, mal schwächt es uns. Wir entscheiden, was uns gut tut und was nicht. Wir entscheiden, wohin wir gehen und wo wir stehen. Die Liebe möchte immer wieder eine Entscheidung von uns, zu unserem Wohl – immer wieder neu. In jeder Situation mit jedem Atemzug.

Nachhaltigkeit

Egal, was wir tun – Sport, Meditation, Seelenwanderung, Musikkonzert, Massage, Kinobesuch – die Liebe möchte eine Entscheidung – war es ein schnelles Seelen-Entertainment oder hat es die Kraft und Macht der Liebe in jede Deiner Zellen gespült und ist dort gespeichert.

In den ersten Monaten im neuen Jahr – sind wir noch in der Marsenergie

Verinnerliche Ursache und Wirkung. Begreife die Primärenergie (das Ursprüngliche) und die Sekundärenergie (was daraus wird/geworden ist).

Krieg ist keine Primärenergie, er ist Sekundärenergie, aus Etwas entstanden.

Hier gilt es immer wieder zu schauen, wie die Ursprünglichkeit ausschaut. Wie  wir wieder zu dieser Ursprünglichkeit zurückzufinden, wenn wir auf eine Sekundärenergie stoßen.

Kampf – Frieden
Unruhe – Ruhe
Chaos – Ordnung
Einsamkeit – Gemeinsamkeit
Schwäche – Kraft

Die Natur kann uns dabei helfen – hier ist immer nur die ursprüngliche Energie zu finden.

Das neue Jahr will uns einige Veränderungen und schöne Begegnungen bringen.

  • Hat unser Denken sich verändert?
  • Hat sich unser Fühlen verändert?
  • Sind da neue Gedankengänge?
  • Ist da Mitgefühl, wo vorher Egoismus war?
  • Sind da im Außen neue Möglichkeiten und Ideen?

Machen wir Platz für diese neuen Impulse. Nutzen wir die neuen Möglichkeiten, folgen wir den neuen Gedanken und Gefühlen.

Gemeinsam.

Neubeginn

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2017 – Wie fühlst Du Dich , genau da, wo Du jetzt bist?

Wenn jeder seinen Platz im Leben einnimmt und alle auf sich selbst schauen, aus sich heraus leben, kann die Familie oder auch die Gemeinschaft ein starker Verbund sein, der Kraft gibt und inspiriert.

Wenn wir innerlich zufrieden sind, spielt es irgendwann keine Rolle mehr, ob unsere Träume sich erfüllen. Wir sind mit dem, was ist, zufrieden, können uns wunderbar auf unsere Umwelt einlassen. Können uns darauf einlassen, dass das Leben oft noch eine bessere Variante von unserem Erträumten kennt.

Wenn wir jedoch zu sehr festhängen an unserer Vorstellung, zu wenig Raum lassen für Das, was entstehen möchte, bestätigen wir, dass wir im Mangel sind, Fülle nicht zulassen, lebendige Beziehungen nicht zulassen können.

Wer oder was möchtest Du sein?

Ich wünsche Dir gesegnetes Neues Jahr.

 

Magischer Dezember

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Da ist sie wieder, die magische Zeit im Dezember.

Lassen wir uns inspirieren von den vielen Lichtern, Düften, Farben und Klängen.

Entschleunigen und Liebe teilen – Ist nicht so leicht. Gerade in dieser besinnlichen Zeit, fällt es uns schwer, das zu tun, was wir uns wünschen oder bewusste Zeit für uns selbst zu finden. Alles will noch in den letzten Tagen erledigt sein, als würde es kein nächstes Jahr geben. Dann diese Erwartungen, Wünsche und Bedürfnisse.

Wie auch immer Du den Dezember gestaltest und erlebst, sei Dir gewiss, es ist eine gute Zeit um mit den guten Vorsätzen und Vorhaben zu beginnen.

Denn jetzt sind ganz viele Menschen empfänglich für Liebe und die Sehnsucht nach Ruhe und Geborgenheit ist ganz groß. Es ist leichter zu geben, zu nehmen und zu schenken. Und wir müssen dafür nicht viel Geld ausgeben. Weder für uns noch für Andere.

Geschenke wie Ruhe, Aufmerksamkeit, Achtsamkeit, Liebe, Momente in denen die Zeit scheinbar still steht, sind oft Mangelware und werden gerne angenommen.

Vergessen wir dabei aber nicht, dass es nicht nur in dieser Zeit darum geht, achtsam zu sein. Jeder Tag im Jahr will achtsam gelebt werden.

Wie war Dein Jahr und wie hast Du es gelebt, wie hast Du Dein Jahr erlebt?

Ich wünsche Dir einen magischen Dezember.

In der Ruhe liegt die Kraft

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Es ist November Nebelschwaden ziehen über das Land, manchmal trübe, dann wieder majestätisch und erhaben. Die Natur bereitet sich auf eine längere Ruhepause vor. Säugetiere wie Fledermäuse, Siebenschläfer, Schnecken und Igel beginnen ihren Winterschlaf. Andere Tiere wechseln vom Sommer- zum Winterfell. Das Hermelin ändert sogar vollständig seine Farbe von braun zu weiß. Nur die schwarze Schwanzspitze bleibt.

Wir alle unterliegen den Veränderungen der Natur. Wir alle sind ein Teil von Ihr. Auch wenn wir in warmen Häusern leben, in geschützten Gebäuden arbeiten, reagieren wir doch alle auf die Wetterveränderungen. Wenn es kalt ist, werden wir langsamer, sind empfindlicher und haben weniger Energie. Wenn es warm ist, sind wir energiegeladen und kreativ. Daraus lässt sich schließen, folgen wir dem Rhythmus der Natur, finden wir leichter zu unserem eigenen natürlichen Rhythmus und stärken unsere Gesundheit.

In der Ruhe liegt die Kraft.

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Magenproblemen, Rückenschmerzen, Bluthochdruck, Burnout-Syndrom, Nervenleiden und andere Symptome entstehen, weil im Alltag regelmäßige Entspannungsphasen fehlen. Nur im entspannten Zustand, kann sich angestauter Druck wieder abbauen, können gestresste Emotionen sich beruhigen, verspannte Körperbereiche sich lockern?

– werde Dir Deiner Stressmomente und Stresssituationen bewusst
– finde heraus, was Dich schnell aus diesen Situationen bringt
– ordne immer wieder Deine Gedanken
– löse Dich immer mal aus Deinem Umfeld und finde Deine Zeit

Ich wünsche uns allen einen entspannten und kreativen November.

Freudiges Loslassen

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Im Oktober spüren wir ganz deutlich, dass der Herbst da ist. Kühlere Luft und Nebel durchziehen den Morgen.

Die Blätter färben sich bunt. Es ist so schön, diese warmen Farben anzuschauen, das rascheln der Blätter zu hören, wenn man durch große Blätterhaufen schlendert. Kastanien und Eicheln sammeln und lustige Tiere und Männchen daraus basteln.

Die Natur verteilt Samen für neues Wachstum. Beginnt, das abzuwerfen, was überflüssig geworden ist und bereitet sich auf den Winter vor. Altes stirbt. Die Säfte ziehen sich zurück ins Innere.

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Auch wir können das tun.

Altes sterben lassen oder etwas verändern, zu uns selbst zurückfinden. Das erfordert Freude, Wachheit, Flexibilität und Durchsetzungsvermögen. Nicht nur den Menschen und Situationen gegenüber, sondern vor allem uns selbst gegenüber.

Sich durchzusetzen entgegen unseren Gewohnheiten, entgegen dem, was wir gelernt haben. Sich trauen etwas Neues auszuprobieren, sich trauen, etwas anders zu machen und zu erfahren, was es bewirkt und immer neu zu prüfen ob wir uns wohlfühlen und ob uns Etwas gut tut.

Genau hier brauchen wir Mut und Freude, um das Feld der Angst und des Zweifels zu verlassen, den Mut aufzubringen, Etwas anders zu machen Freude entstehen lassen um zu träumen. Denn hinter den Wünschen stehen unsere Bedürfnisse, die wir oft verdrängen, aber sie sind es, die uns zu unseren ersehnten Wünschen führen. Aus Mut gepaart mit Freude wird der Glaube, dass es wirklich sein kann.

Aller Anfang ist schwer, denn im Raum der Angst und des Zweifels ist es nebelig und dunkel, das Sich-Bewegen fällt schwer und der Himmel ist nicht sichtbar. Doch wenn wir beginnen zu träumen, beginnen, uns vorzustellen, was sein kann, erheben wir uns unmerklich in heller werdende Räume, der Nebel lichtet sich, es wird wärmer und dann kommt Klarheit. Luftschlösser werden stabil. Türen gehen auf und wir können hineingehen. Es ist oft einfacher, als wir denken. Ein kleiner Schritt oder eine kleine Handlung setzt den Samen für neues Wachstum. Im Positiven wie im Negativen.

Ich wünsche uns allen einen erfahrungsreichen und farbenfrohen Oktober mit viel Freude.

Reichtum

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Der September ist Reichtum, Fülle und Dankbarkeit.

Kennst Du die Geschichte von Frederick der Maus?

Hier eine Kurzfassung:

https://www.informatik.uni-leipzig.de/~meiler/GL.dir/SammlungGeschichten/WS08/Frederick_die_Maus.pdf

Was hast Du dieses Jahr gesammelt ?

Der Boden ist jetzt warm, die Sonne strahlt golden. Spüre mal hinein in dieses Geschehen. Nimm die Wärme, die Liebe, die Geborgenheit und das Gefühl der Verbundenheit wahr.

Ich fand eine kleine Schnecke. Sie hatte sich gerade gesonnt, dabei ist jemand auf ihr Haus getreten, es war ganz zerstört. Ich hob die kleine Schnecke auf, sie streckte neugierig ihre Fühler heraus. Dann setzte ich sie in den Schatten. Dort wahr es feucht und kühl. Sie versteckte sich nicht, trauerte auch nicht. Sie liess sich nicht stören, „schlenderte“ über das kühle Holz und machte sich auf den Weg um Nahrung zu finden.

Spüre auch hier und nimm das Vertrauen, die Geborgenheit und die Liebe wahr.

Und dann finde diese Ruhe und diesen Frieden in der Gewissheit, dass auch Dein Lebensweg und Deine Entwicklung einem göttlichen Plan folgen.

Es ist pure Dankbarkeit und Vertrauen, was die Schnecke motivierte – Sie machte sich kein Sorgen um das Morgen.

Dankbarkeit ist eine Kraft, unabhängig von bestimmten Situationen, Umständen, Personen oder Erlebnissen. Wer sich mit der inneren Dankbarkeit (Freude) verbindet, empfindet Dankbarkeit auch ohne einen bestimmten Grund.

  • dankbar – auf der Welt zu sein
  • dankbar – das Leben betrachten zu können
  • dankbar – ein Teil vom ganzen zu sein
  • dankbar – sich einzubringen und mitzugestalten

Nutze die warme Sonnenstunde im September – wandere umher, tanke auf, genieße und versorge Dich gut. Spüre hinein in den großen Kreislauf des Lebens. Sammle die Fülle und den Reichtum ein, dann kommst Du gut durch den Winter.

Danke, dass Du meine Zeilen liest.

 

Mit dem Leben reifen

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In der Natur vollendet der August, was in den vergangenen Monaten begonnen wurde. Vom Samenkorn zur vollen Blüte und dann zur reifen Frucht.

In diesem Sinne – Was bedeutet es, ein reifer Mensch zu werden und zu sein?

Riefe bedeutet auch erwachsen zu sein. Was bedeutet erwachsen zu sein?

  • Verantwortung zu übernehmen für uns und auch unser Leben, auch wenn es mal nicht so gut läuft.
  • Erkennen und verstehen, dass nur das Hier und Jetzt veränderbar ist. Die Vergangenheit diente nur dem einen Zweck, zu verstehen.
  • Selbsterfahrung und Selbstreflexion Persönliche Grenzen bewusst wahrnehmen und die persönliche Entwicklung als wertvolle Investition betrachten.
  • Auf Augenhöhe mit den Eltern und dafür sorgen, dass keine Rechnung mehr offen ist. Die Eigenverantwortung, sich auf allen Ebenen und Breichen selbst versorgen.
  • Unerschrocken sein, beim Alleinsein. Das Alleinsein gehört zu unserem Leben wie das Atmen, Essen, Trinken und Schlafen. Es braucht in der Gemeinschaft einen eigenen Raum, der nur Dir gehört.
  • Sterben gehört zum Leben, sich sanft der Tatsache nähern, dass der Körper vergänglich ist und eines Tages sterben wird. Die Gefühle, Emotionen und Gedanken dazu erforschen. Wir machen diese Erfahrung jede Nacht. Die Nacht ist ein Sterben. Der Tag ein Geborenwerden.
  • Hilfe annehmen, dann, wenn wir uns mental, emotional oder körperlich bedürftig fühlen. Nicht nur von Freunden oder Partner, sondern auch von Fachleuten.
  • Immer bewusster werden, und sich bewusst machen, dass wir alle auf diesem Weg sind. Das bedeutet, Mitgefühl füreinander zu entwickeln. In jeder Lebenssituation.
  • Liebe ist die stärkste Kraft, immer mehr Gelegenheiten für liebevolle Begegnungen schaffen, auch wenn das bedeutet, dass Du mal über Deinen Schatten springen musst.
  • Deine Bedürfnisse kennen, Sicherheit, Balance, Wirkung, Stimulanz, Nähe, Wachstum, sich einbringen, wach sein für diese Bedürfnisse, bei Dir selbst und auch bei anderen.
  • Loslassen, und bereit sein, immer wieder neu auf Deine Beziehungen zu blicken. Zu begreifen, dass bestimmte Regeln und Absprachen für eine bestimmte Zeit einen Rahmen geben. Sei bereit, diese auch wieder wegzulassen, wenn der Zweck erfüllt ist.

Diese Themen sind es, die unsere Entscheidungen prägen. Sie sind es die uns zu einem reifen Menschen werden lassen. Unsere Beziehungen sind es, die uns bewusster machen.

Folge Deinem Wohlgefühl. Ich wünsche Dir einen wunderbaren August.